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Übersicht der Sumpf- und Uferpflanzen:
Blutweiderich: Der Blutweiderich ist eine alte Heilpflanze, die rot blüt und eine Bienenweide ist. Der Blutweiderich wächst strauchförmig.
Schwanenblume: Die Schwanenblume wächst im Uferbereich des Gartenteichs und bildet im Sommer zahlreiche rötliche Blüten aus.
Tannenwedel: Der Tannenwedel wächst in der Ufernähe, kann aber auch Unterwasser Triebe vorantreiben, die dann mitten im Gewässer wieder auftauchen. Die zartgliedrige Pflanze
verdankt ihren Namen dem Aussehen. Der Tannenwedel sieht aus wie eine Miniaturausgabe der Tanne.
Teichbinse: Die Teichbinse ist eine starkwachsende Pflanze, die an allen feuchten Standorten gut gedeiht. Vermehren tut sich die Teichbinse über Triebe und Samen. Schafe
fressen die Halme der Teichbinse mit Vorliebe. Die runden, speerartigen Halme enthalten die innen ein Pflanzenmark.
Igelkolben: Der Igelkolben gedeiht am Ufer des Gartenteichs. Über Triebe und Samen vermehrt er sich. Der stachlige Samenstand des Igelkolbens sieht aus wie ein Igel
bzw. wie ein Morgenstern.
Mädesüss: Im Juni beginnt die Blütezeit des Mädesüß. Die Sumpfpflanze bevorzugt feuchte Standorte wie am Teichrand. Mädesüß wurde früher für die Herstellung von Meet
verwendet.
Pfeilkraut: Das Pfeilkraut lebt am Ufer des Gartenteichs. Aus Zwiebeln treibt die Pflanze alljährlich aus. Die Pfeilform des Pfeilkrauts sorgte für den Namen der Pflanze.
Rohrkolben: Der Rohrkolben ist eine stark wuchernde Uferpflanze, die auch in Tiefen von ca. 1 Meter vordringt. In Mitteleuropa sind der schmalblättrige und die größere
Variante, der breitblättrige Rohrkolben, beheimatet. Wegen der wasserreinigenden Funktion des Rohrkolbens wird die Pflanze auch in Sickergruben angepflanzt. An Nährstoffreichen Standorten vermehrt sich der
Rohrkolben sehr stark. Der Rohrkolben blüht im Sommer und kann vom Wind bestäubt werden. Anschließend bilden sich die markanten Kolben, die einige Zeit später zerfallen und die Samen freisetzen, die der Wind
davontragen kann.
Schilfrohr: Das Schilfrohr steht am Ufer des Gewässers, wo sie schnell dominant werden kann und ganze Flächen erobert. Die Pflanze kann über 2 m hoch werden und die Triebe
bis in eine Tiefe von ca. 1 m vordringen. Das Starke Wachstum erfolgt nicht nur über Triebe sondern auch über Samen. Am Uferrand halten die Schilfwedel das herbstliche Laub davon ab in die tieferen Regionen geweht
zu werden.
Wasserminze: Die Wasserminze lebt im Uferbereich des Gartenteichs. Ihre Pflanzenbestandteile beinhalten ätheische Öle. Die Wasserminze ist verwandt mit verschiedenen
Minzsorten. Die bekannteste Minze ist die Pfefferminze, die eine Kreuzung aus Wasserminze und Grüner Minze ist.
Wasserschwertlilie: Die Wasserschwertlilie bildet im späten Frühjahr / frühen Sommer ihre Blüte aus. Vermehren tut sich die Wasserschwertlilie über ihre starken Wurzeln und
die zahlreichen Samen, die die Wasserschwertlilie ausbildet.
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