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Amphibien, Lurche & Reptilien: Zauneidechse -
Grasfrosch - Der Grasfrosch ist, trotz seines Namens erdfarben, an den Seiten mit kleinen Warzen. Der Grasfrosch ernährt sich unter anderem von Insekten, Nacktschnecken und Regenwürmern. Er ist vor allem während der Laichzeit in der Gewässernähe anzutreffen. Laubfrosch - Der Laubfrosch ist Mitteleuropas kleinster Frosch. Zugleich ist er der einzige Frosch, der dank der Haftscheiben an seinen Fuß- und Handenden klettern kann. Seine hellgrüne Rückenfärbung in Verbindung mit dem weißen Bauch sowie dem weißschwarzen Streifen der die Bauch- und Rückenfärbung trennt, machen ihn leicht erkennbar. Der Laubfrosch ernährt sich unter anderem von Spinnentieren und Insekten. Er ist vor allem während der Laichzeit in der Gewässernähe anzutreffen. Teichfrosch - Der Teichfrosch ist der kleine Verwandte des Seefroschs. Sein Leben und Aussehen ist ähnlich wie beim Seefrosch. Seefrosch - Der Seefrosch ist der grö0te Mitteleuropäische Frosch. Im Gegensatz zu anderen Froscharten sind die Grünfrösche (Seefrosch, Teichfrosch) das ganze Jahr am selben Gewässer. Durch die abendlichen Froschkonzerte zur Paarungszeit sind Grünfrösche daher oft nicht in Wohngebieten erwünscht. Durch die grüne und gefleckte Färbung sind Grünfrösche gut zu erkennen. Der Seefrosch ernährt sich unter anderem von Insekten, Schnecken und auch kleinen Fischen. Grünfrösche bleiben aber nur an einem Gewässer wenn sie nicht alleine sind. Einzelne Frösche wandern ab und suchen Gewässer wo weitere Grünfrösche leben. Springfrosch - Der Springfrosch besitzt einen glatten braunen Rücken. Der Springfrosch ernährt sich unter anderem von Insekten, Nacktschnecken und Regenwürmern. Er ist vor allem während der Laichzeit in der Gewässernähe anzutreffen. Ansonsten macht er auch Wanderungen, die ihn weit von Gewässern wegführen.
Kröten: Erdkröte - Die Erdkröte ist die in Mitteleuropa am häufigsten verbreitete Krötenart. Ihre braune erdfarbene Färbung gibt der Erdkröte eine gute Tarnung. Wenn sie still dasitzt, ist sie nur sehr schwer zu erkennen - oft erst wenn sich die Kröte bewegt weil man ihr zu nahe kam. Erdkröten können giftige Sekrete absondern, die beim Menschen zu Ausschlägen führen können. Aktiv ist die Erdkröte vor allem Nachts, wenn es zudem feucht und ausreichend warm ist. Erdkröten ernähren sich unter anderem von Regenwürmern, Nacktschnecken und Insekten. Geburtshelferkröte - Merkmal der Geburtshelferkröte ist, daß sie ihren Laich am Hinterteil mitsich trägt. Wenn die Kaulquappen schküpfen sucht sie dann ein Gewässer auf.
Bergmolch - Der Bergmolch ist vor allem in bergigeren Gebieten zu finden. Durch die starke orangene Bauchfärbung ist er sehr gut zu erkennen. Vor allem die blaue Rückenfärbung des Männchens ist sehr auffällig. Die Eier des Bergmolchs werden dann an Wasserpflanzen befestigt. Aus diesen Eiern schlüpfen dann die Kaulquappen. Fadenmolch - Der Fadenmolch ähnelt optisch dem Teichmolch. Das Männchen ist beim Fadenmolch aber unauffälliger als beim Teichmolch. Die Eier des Fadenmolchs werden dann an Wasserpflanzen befestigt. Aus diesen Eiern schlüpfen dann die Kaulquappen. Feuersalamander - Vom schwarzgelbe Feuersalamander gibt es eine gefleckte und eine gestreifte Variante. In den Alpen kommt der Salamander als schwarze Variante vor. Bei feuchtem Wetter oder Nachts geht der Feuersalamander auf die Jagd nach Schnecken, Regenwürmer oder Insekten. Bei Trockenheit versteckt er sich in feuchten Bodenverstecken. Bei Gefahr kann der Feuersalamander seine Haut mit einem Gift tränken, was ihm auch den Namen Feuersalamander einbrachte. Kammolch - Der Kammolch besitz eine starke Blaufärbung. Vor allem das Männchen ist sehr auffällig mit seinem stark gezackten Kamm. Die Eier des Kammolchs werden dann an Wasserpflanzen befestigt. Aus diesen Eiern schlüpfen dann die Kaulquappen. Teichmolch - Der Teichmolch dürfte der häufigste Molch im Gartenteich sein. Der Bauch des Teichmolchs ist orangen gefärbt. Vor allem die der leichte Kamm des Männchens mit der blauen Unterseite am Schwanz ist sehr auffällig. Im Mai ist die Laichzeit der Teichmolche. Die Eier des Teichmolchs werden dann an Wasserpflanzen befestigt. Aus diesen Eiern schlüpfen dann die Kaulquappen.
Blindschleiche - Auch wenn die Blindschleiche wie eine Schlange aussieht, handelt es sich um keine Schlange. Kreuzotter - Ringelnatter - Die Ringelnatte ist die wohl häufigste Schlange Mitteleuropas. Die Ringelnatter lebt gerne in Gewässernähe und ist auch ein sehr guter Schwimmer. Sie ernährt sich unter anderem von Mäusen, Fröschen, Kröten und Lurchen. Die ungiftige Ringelnatter ist durch ihre grauschwarze Färbung und durch den hellen bzw. gelben halbmondfleck am Hinterkopf leicht zu erkennen.
Gelbbauchunke - Die Gelbbauchunke läßt sich leicht durch die gelbschwarze Färbung des Bauchs erkennen. Im Falle von Gefahr legt sie sich auf den Rücken und warnt mit ihrer Bauchfärbung. Rotbauchunke - Die Rotbauchunke läßt sich leicht durch die gelbschwarze Färbung des Bauchs erkennen. Im Falle von Gefahr legt sie sich auf den Rücken und warnt mit ihrer Bauchfärbung. |
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